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Montag, 29. August 2011

Neue Bilder von unserem Stubentiger

Unser Otto hat sich ja sehr gut bei uns eingelebt und ist wirklich ein ganz Lieber. Die Vorhänge lässt er inzwischen in Ruhe und seine Krallen wetzt er ganz brav draußen an den Bäumen oder am Filzteppich. Aber er ist ja inzwischen auch ein Youngster mit seinen vier Monaten.
Unseren Hund, vor dem er doch ziemlich Respekt hatte, hat er nun voll und ganz als Spielgerät akzeptiert und so tollen beide am Abend durchs Haus. Es ist jedes Mal herzerfrischend, den beiden beim Spielen und Schmusen zuzusehen. So stelle ich immer wieder fest, dass es einfach nur schön ist, Haustiere zu haben.  Klar, sie machen auch Dreck und wollen versorgt werden, während der Urlaubszeit muss geregelt werden, wer die Tiere versorgt oder sie müssen mitgenommen werden. So spontan mal die Klamotten in den Kofferraum schmeißen und wegfahren, ist mit Haustieren halt nicht drin. Aber sie geben mir viel Freude und Entspannung. Deshalb könnte ich mir gar nicht vorstellen, ohne Haustiere zu leben.

Otto ist ganz fasziniert von meinem Kameraobjektiv

Otto hat es sich im Hundekörbchen bequem gemacht und verpennt die Mittagshitze. Was stört es ihn da, dass Lilli schauen muss, wo sie bleibt.

Ja, Lili hat es sich derweil auf der Treppe vor dem Haus gemütlich gemacht. Da die Sonne zu sehr strahlt, hat sie gleich mal ihre Sonnenbrille aufgesetzt.

Montag, 11. Juli 2011

Hier kommt Otto

Darf ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Otto der I. und ich bin vor zwei Wochen bei der Wahnsinnsfamilie eingezogen. Die waren ja ganz schön traurig, dass ihr Rico gestorben ist. Über die Frage, ob sie wieder einen kleinen Stubentiger beherbergen wollen, gab es einige Diskussionen in der Familie. Aber dann hatte die jüngste Tochter des Hauses eine geniale Idee. Ihrer Schulfreundin gehörte nämlich meine Mama und die hatte mich im März zur Welt gebracht, leider ohne Geschwisterchen. Kurzerhand entschloss sich die jüngste Wahnsinnstochter, ihre Wahnsinnseltern mit mir bekannt zu machen. Dazu bediente sie sich eines raffinierten Trickes. Sie schlug ihren Eltern einen Fahrradausflug vor und diesen Vorschlag konnten die Wahnsinnseltern natürlich nicht ablehnen, schließlich muss ein solches Vorhaben bei der eigenen Tochter unterstützt werden. Es ging dann ganz zufällig ins nächste Dorf, wo die Wahnsinnstochter meinte, sie müsse noch kurz bei ihrer Schulfreundin vorbei und etwas für die bevorstehende Schulprüfung abholen.  Dabei ließ es sich natürlich nicht vermeiden, dass man mich, Otto den I., den Wahnsinnseltern präsentierte. Als sie mich erblickten, klein und blind und ich dabei auch noch ein herzzerreißendes Fiepen (Miauen konnte ich damals noch nicht) von mir gab, war es um die Wahnsinnseltern geschehen. Und so kam es, dass ich nach den Pfingstferien bei ihnen einzog. Inzwischen fülle ich das Wahnsinnshaus nach Babykatzenmanier mit viel Leben. Ich springe und hüpfe durchs ganze Haus, denn es gibt ja so viel zu entdecken. Manchmal kann ich auch ein ganz Lieber sein, dann mache ich es mir auf irgendeinem Familienmitglied gemütlich und lasse mich kraulen. Dabei schlafe ich in der Regel ein. Auch mit Lilly, der Colliedame des Hauses, habe ich mich inzwischen angefreundet. Am Anfang hatte ich ziemlichen Respekt vor ihr. Aber ich habe gemerkt, dass sie ganz lieb ist und mich nur behüten und bemuttern will. Na ja, manchmal lasse ich das zu, aber wenn es mir zu viel wird, nutze ich Lilly als Spielgerät. Dann fange ich ihren Schwanz oder ihre langen Haare am Bauch. Gott sei Dank hat sie viel Geduld und lässt es sich gefallen. 
Damit ihr mal seht, was für ein Süsser ich bin, noch zwei Bilder. Weitere folgen bestimmt.

Sonntag, 20. März 2011

Unser Rico ist tot

Gestern hat mein Mann Besuch von der Nachbarin erhalten, mit der Bitte, mal in ihrem Garten zu schauen, ob die tote Katze die dort liegt, unser Rico ist. Leider hat es sich bei diesem Tier tatsächlich um unseren Kater gehandelt. Er wurde nicht einmal zwei Jahre alt.
Eigentlich wollte ich gar keine Katze mehr haben, da wir schon so viele hatten und sie alle nicht alt wurden. Entweder verschwanden sie spurlos, oder hatten Schusswunden, aber auch Vergiftungen. Das war der Grund, warum wir auf den Hund gekommen sind. Die Kinder waren jedes Mal total aufgelöst, wenn wieder eine Katze verstarb. Er hatte äußerlich keine Verletzungen, lag einfach tot im Nachbarsgarten. Wobei das ja nichts heißen muss. Ein Autocrash muss ja nicht unbedingt zu äußeren Verletzungen führen.


Unser Rico kam durch die Hintertüre zu uns. Meine erwachsene Tochter wollte unbedingt eine Katze. Dies haben wir ihr aber strikt verwehrt. Bis zum 19. Geburtstag meiner Tochter, da bekam sie das kleine Fellbündel von ihren Freundinnen geschenkt. Ich sah den Kleinen und brachte es nicht mehr übers Herz, ihn ins Tierheim zurück zu schicken. Ich war sofort verliebt in ihn. Er war so klein, dass er nicht einmal das normale Trockenfutter fressen konnte. Wir mussten ihm Baby-Brekkies kaufen. Er schaffte es nicht einmal ins Katzenklo, wir haben ihm eine Stufe ins Klo gebaut. Sehr schnell hatte er sich an unseren Hund gewöhnt und akzeptierte ihn voller Freude als Mama. Er schlief eingekuschelt in ihrem Fell, ließ sich von ihr ablecken, benutzte sie als Trampolin oder sonstiges Spielgerät. Es war einfach immer ein Genuss, den beiden Tieren zuzuschauen.






Wenn wir mit dem Hund spazieren gingen, lief er nebenher, es hört sich vielleicht lustig an, aber er machte sogar sein Geschäft beim Spaziergang, wie der Hund. Wir hatten viele schöne Momente mit ihm, wenn er kuscheln wollte und sich demonstrativ auf einen drauf legte, sich still und heimlich in mein Bett verzog, um dann ganz unschuldig unter der Decke vorzulugen, wenn er voller Tatendrang und Elan durchs Haus tobte oder mit dem Hund spielte, wie er als Babykater Nacktschnecken fraß und der Schneckenschleim sich wie Kaugummi um und in sein Maul legte und er schmatzend versuchte, den Schleim wieder los zu werden (was zu absolut grotesken Grimassen führte), wie er sich schon von klein an zum Superjäger entwickelte und stolz wie Oskar seine Beute heimtrug, laut miauend, dass es auch alle gebührend zur Kenntnis nehmen und und und.....
Er war ein toller Kater und ich bin traurig, dass er nicht mehr da ist.

Samstag, 25. Dezember 2010

Weihnachten und andere Katastrophen

Leider ist Weihnachten schon fast vorbei. Wir haben es wie unsere Tiere gehalten. RELAX. Na ja, fast. An Heiligabend gab es Gänsebraten, auf Wunsch meiner Tochter, obwohl mir eher nach etwas Leichtem und Schnellen war. Aber egal, Töchterwünsche sind auch wichtig, und wer weiß, wie lange sie noch zuhause wohnt. Gänsebraten also in die Backröhre geschoben, da ja Gänse eine Weile braten müssen. Meine erste Gans im übrigen. Musste erst mal im Kochbuch nachlesen, wie Gänse zubereitet werden. Tochter wurde um 19.00 Uhr erwartet, sie musste leider lange arbeiten (macht gerade ein FSJ beim Deutschen Roten Kreuz im Rettungsdienst). Pünktlich um 19.00 Uhr kam meine Tochter, die Beilagen waren fertig, der Tisch festlich gedeckt, die Gans aus dem Ofen genommen und zerlegt, was nur mit vereinten Familienkräften gelang. Wer es nicht weiß, Gänse haben ganz schön widerstandsfähige Knochen. Dabei festgestellt, ach du Schreck, die ist noch nicht durch und kann so auf keinen Fall gegessen werden. Der WahnsinnsMann meinte, die muss noch ne Zeitlang in den Ofen. Alle hatten schon einen Megahunger, weshalb das Stimmungsbarometer wegen der halbgaren Gans doch etwas abfiel. Aber es war nicht zu ändern. Also, gesagt, getan, die Gans wieder zurück in den Ofen und kräftig eingeheizt. Unsere Beilagen wurden zwischenzeitlich natürlich wieder kalt. Letztendlich verging die Wartezeit aber wie im Flug, weil wir mit netten Dingen beschäftigt waren. Darüber haben wir so die Zeit vergessen und natürlich auch die Gans, die im Ofen bei 250 Grad vor sich hin schmorte, dass sie am Ende verbrannt war. Na ja, so kann es gehen. Gänsebraten wird es so schnell bei der WahnsinnsFamilie nicht mehr geben. Die Tiere hat es nicht weiter gestört, wie man sieht. Die hatten es sich in der Zwischenzeit unter dem Weihnachtsbaum gemütlich gemacht................
In diesem Sinne wünsche ich Euch allen schöne Restfeiertage.



Mittwoch, 6. Oktober 2010

In Memorandum Pauline und Juha - eine Ära geht zu Ende

Meerschweinchen habe ich schon immer geliebt. Mein erstes Meerschweinchen "Susi" habe ich mit 6 Jahren bekommen. Seither hatte ich mein ganzes bisheriges Leben lang Meerschweinchen. Ich habe auch immer wieder gezüchtet, da kleine Meerschweinchen total knuffig sind. Natürlich habe ich sie immer in gute Hände weitervermittelt. Nun ist die Meerschweinchenära zu Ende gegangen. Pauline und Juha waren unsere letzten Merschis.
Unsere Pauline als Baby
Pauline ist 9 Jahre alt geworden.
Wir mussten sie leider dieses Jahr
einschläfern.

Paulines Babys
Geboren 2001
Auf dem Bild sind sie gerade geboren,
deshalb sehen sie auch so zerknittert aus



Alle drei Babys nochmals einzeln fotografiert
Meerschweinchen tragen für so ein kleines Tier
sehr lange, ca. 10 Wochen. Dafür werden die Babys
aber auch mit Haaren, offenen Augen und
Zähnen geboren und laufen sofort ihrer Mutter
hinterher.

Unsere Juha, eine Tochter von Pauline
Sie wurde 8 Jahre alt und ist 6 Monate vor
Pauline gestorben

Sonntag, 22. August 2010

Sonnenbad auf der Terasse

Freitag, 20. August 2010

Rico bei seiner Lieblingsbeschäftigung


Unser Rico schläft wahnsinnig gerne. Vor allem, wenn er es organisieren kann, in meinem Bett!! Dort hinterlässt er mit Vorliebe seine Flöhe, die er leider ab und zu hat, damit die Biester mich piesaken. Aber egal, der Racker ist einfach zum Knuddeln.
Unsere Namen sind Lilli und Rico
Lilli, unser Collie, ist 3,5 Jahre alt
Rico, der süsse Schmuser ist 15 Monate
Sind sie nicht süss die Beiden?